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Bautrockner Stromverbrauch – so sparen Sie Strom bei der Bautrocknung

SO SPAREN SIE STROM BEI DER BAUTROCKNUNG

Stecker rein – loslegen: Einen Bautrockner einzusetzen, ist relativ einfach, doch wieviel Strom verbraucht so ein Gerät eigentlich? Das ist natürlich in erster Linie davon abhängig, welches Gerät Sie für Ihre Bautrocknung nutzen. Treffen Sie Ihre Auswahl also sorgfältig und lassen Sie sich von Profis beraten, das kann Ihnen am Ende unter Umständen mehrere hundert Euro sparen.

Nicht selten ist es so, dass der gesparte Euro bei der Wahl eines qualitativ minderwertigen Gerätes mit der Stromrechnung mindestens einfach wieder auftaucht. Denn hier sind oft preiswerte Komponenten verbaut, die weder in Bezug auf die Langlebigkeit noch den Stromverbrauch überzeugen können. Der zweite Faktor, der den Stromverbrauch beeinflusst, ist natürlich die Leistungsfähigkeit der Geräte – mehr Power braucht mehr Power.

Je nach Modell kann der Stromverbrauch eines Bautrockners zwischen 300 und 1.800 Watt liegen – Sie sehen, dass die Unterschiede enorm sein können. Es empfiehlt sich also das Thema Stromverbrauch während der Auswahl eines Bautrockners ganz genau zu betrachten, denn in der Regel laufen die Geräte rund um die Uhr – und verbrauchen in jeder Sekunde Strom. Wir empfehlen Ihnen dahingehend besonders die Geräte der Marke AERIAL, denn zeichnen sich durch sehr gute Qualität bei gleichzeitig geringem Stromverbrauch aus. Wir setzen deshalb auch in unserem Sortiment auf diese Marke.

Und wie sehen die Zahlen nun konkret aus? Hier die Rechnung: Bei einer Laufzeit von 24 Stunden sollten Sie für ein Gerät einen Stromverbrauch zwischen 7,2 und 36 kWh rechnen. Wie gesagt: abhängig von der Leistungsstärke. Bei einem Strompreis zwischen 0,30 €/kWh entstehen dann Kosten zwischen 2 und 11 Euro pro Tag. Es macht sich also schnell bezahlt, wenn Sie bei der Auswahl eines Bautrockners auf energieeffiziente Markengeräte achten.

Mit den Geräten der Marke AERIAL beispielsweise setzen sie auf die energieeffizientesten Bautrockner, die es aktuell auf dem Markt gibt. Der Stromverbrauch dieser Bautrockner liegt etwa 30 bis 40 Prozent unter den Verbrauchswerten anderer Hersteller – bei gleicher Entzugsleistung. So lassen sich pro Tag und Gerät bis zu 4 Euro Stromkosten einsparen. Bei längeren Einsätzen mit mehreren Geräten können Sie also mit unseren Markengeräte, die wir Ihnen besonders empfehlen, zwischen 80 und 200 Euro Stromkosten sparen.

WANN ÜBERNIMMT DIE VERSICHERUNG DIE STROMKOSTEN?

Nun, eins ist klar: Wenn Sie den Bautrockner im Rahmen einer Sanierung oder einer regulären Bautrocknung im Neubau einsetzen, dann sind die Stromkosten vom Bauherrn zu tragen. Anders hingegen ist die Lage, wenn die Trocknung aufgrund eines Wasserschadens stattfindet. Wenn es sich hierbei um einen Versicherungsfall handelt, dann übernimmt die Versicherung auch die Stromkosten, die dadurch zusätzlich entstehen.

Dazu ein wichtiger Hinweis: Seit Anfang 2018 ist es verpflichtend, dass geeichte Stromzähler genutzt werden, damit die Versicherung die Stromkostenrechnung anerkennt und übernimmt. Prüfen Sie diesen Umstand also unbedingt vorab, dann sind Sie auf der sicheren Seite und vermeiden Ärger. Die Bautrockner aus unserem Sortiment geben Ihnen dahingehend absolute Sicherheit, denn wir arbeiten nur mit Markenherstellern zusammen, mit denen wir seit Jahren gute Erfahrungen machen. Alle Geräte aus unserem Sortiment haben geeichte und MID-konforme Stromzähler (die MID-Richtlinie wurde 2004 vom Europäischen Parlament herausgegeben und spezifiziert messgerätespezifische Anforderungen für bestimmte Gerätegruppen).

Übrigens – zum Schluss noch ein wertvoller Tipp für Sie: Wenn Sie eine Trocknungsmaßnahme durchführen, dann sollten Sie das unbedingt auch Ihrem Energieversorger mitteilen – egal ob Versicherungsfall oder nicht. Durch den höheren Verbrauch nimmt der Versorger nämlich ansonsten an, dass Sie auch in der kommenden Abrechnungsperiode mehr verbrauchen werden und setzt Ihre Abschlagszahlungen hoch.

 

 

 

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Optimale Luftfeuchtigkeit im Haus

Wie ist die optimale Luftfeuchtigkeit im Haus? Das lässt sich pauschal nicht verlässlich beantworten, hierfür muss man einen Blick in die einzelnen Räume und deren Nutzung werfen. In Räumen wie der Küche oder dem Badezimmer ist die Belastung durch Wasser viel höher als in anderen Räumen. Hier steigt die Feuchtigkeit im Raum sehr schnell sehr hoch an, etwa nach dem Baden oder Duschen oder auch nach dem Abwasch oder dem Öffnen der Spülmaschine. In diesen Räumen gelten daher andere Optimalwerte, was die Luftfeuchtigkeit im Haus betrifft, als beispielsweise im Wohnbereich. So oder so sollten Sie die Werte im Blick behalten und mit einem Hygrometer regelmäßig die Luftfeuchtigkeit im Haus messen. Sollte sich herausstellen, dass die Luftfeuchtigkeit im Haus dauerhaft zu hoch ist – wenn auch nur in bestimmten Räumen – dann müssen Maßnahmen ergriffen werden. Ein Luftentfeuchter kann hier schnell und effektiv Abhilfe schaffen. Wir beraten Sie gerne, welche Geräte sich eignen.

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Luftentfeuchtung mit Adsorptionstrocknung

Adsorptionstrockner bieten Ihnen vielfältige Vorteile, wenn es um effiziente und leistungsstarke Luftentfeuchtung geht. Sie arbeiten auch bei Temperaturen von bis zu -20° C zuverlässig, daher sind sie in vielen Bereiche im Industrieumfeld einsetzbar. Adsorptionstrockner sind außerdem besonders leicht in der Handhabung, da hier kein Kondensat anfällt, das regelmäßig entleert werden muss – so wie dies beispielsweise bei Kondensationstrocknern notwendig ist. Die Flüssigkeit, welche die Geräte aus der Umgebung aufnehmen, werden im Inneren des Adsorptionstrockners in Prozessluft gebunden und anschließend über einen Schlauch abgeführt. Sie können bei der Trocknung mit Adsorptionstrocknern einen besonders niedrigen Restfeuchtegehalt von unter 35 % erreichen – und damit weitaus bessere Werte als beispielsweise mit Kondensationstrocknern erzielen. Wir empfehlen den Einsatz von Adsorptionstrocknern in vielen Bereichen der Industrie. Sie eignen sich zum Beispiel für die Arzneimittel-, Lebensmittel-, Kunststoff- und Süßwarenindustrie, für Trocken-, Holz- und Zeltlager, Eishallen und Brücken, aber auch in Wasserwerken und Pumpstationen oder in Gefriertunneln und Tiefkühllager.

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Fenstersturz und Ringbalken im Winter trocknen

Wenn Sie einen Neubau im Winter fertigstellen möchten, kennen Sie vermutlich das Problem: der Innenputz im Bereich des Ringbalkens oder der Fensterstürze wollen nur schlecht oder gar nicht trocknen. In diesem Beitrag beschreiben wir das Problem ausführlich bieten wir konkrete Lösungen für eine Trocknung der Bereiche an, um Folgeprobleme zu vermeiden.

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