Neubau trocknen

Wenn Sie ein Bauvorhaben betreuen oder selbst durchführen, müssen Sie sich früher oder später mit Lösungen beschäftigen, um den Bau trocknen zu können.

Im Verlauf der Bauphase entsteht hauptsächlich durch das Einbringen von Estrich und Putz, aber auch durch äußere Einflüsse viel Feuchtigkeit in dem Baukörper. Experten gehen bei einem Einfamilienhaus von 10- 20.000 Litern Wasser aus, die in den Neubau eingebracht werden.

Diese Feuchtigkeit sorgt im Rohbau schnell für Probleme. Kann die Feuchtigkeit auf natürlichem Weg nicht entweichen, was bei heutigen Neubauten nur sehr selten der Fall ist, kommt es schnell zu Feuchtigkeitsschäden wie Schimmel oder Terminproblemen, weil die Folgegewerke nicht mit ihren Arbeiten beginnen können.

Um die Feuchtigkeit zu entfernen und den Bau trocknen zu können, bietet sich eine professionelle technische Bautrocknung an.

Wenn Sie einen Bau trocknen wollen und hierzu unseren Service beauftragen, gehen wir hier die drei Hauptfaktoren gezielt an, die eine Beschleunigung der Trocknung positiv beeinflussen können.

1. Luftfeuchtigkeit:

Die Luftfeuchtigkeit wird durch Bautrockner reduziert. Hierdurch ist die Luft wieder in der Lage, zusätzliche Feuchtigkeit aus den Baustoffen aufzunehmen. Unsere modernen Bautrockner sind leistungsstark und optimal für ihren Einsatzzweck geeignet. Aufgrund unserer langjährigen Erfahrung können wir Ihnen immer die passenden Geräte empfehlen, um Ihren Bau trocknen zu können.

2. Luftströmung / Luftbewegung

Durch den gezielten Einsatz von starken Ventilatoren wird die Luft in Bewegung gebracht, um Ihren Bau trocknen zu können. Die Feuchtigkeit verdunstet auf der Oberfläche der Baustoffe und wird nur durch eine ausreichende Luftbewegung auch schnell genug von der Umgebungsluft aufgenommen. Anschließend wird die feuchte Luft durch die Ventilatoren schneller zu dem Bautrockner befördert und die trockene, aufnahmefähige Luft wieder in dem Bau verteilt.

3. Temperatur:

Ein weiterer wichtiger Punkt, um Ihren Bau zu trocknen, ist die Temperatur in dem Baukörper. Diese sollte idealerweise zwischen 20 und 30 °C betragen, da warme Luft deutlich mehr Feuchtigkeit in sich aufnehmen kann als kalte Luft. Auch die Verdunstungsleistung von Baustoffen steigt mit der Temperatur an. Während die Temperatur im Sommer oft kein Problem darstellt, muss hier im Winter oft zusätzlich geheizt werden, um die entsprechenden Umgebungstemperaturen für eine effektive Trocknung des Baus zu erreichen.

Bau trocknen - achten Sie auf einen geschlossenen Baukörper

Um einen Bau trocknen zu können, sollte die Gebäudehülle geschlossen sein, um äußere Einflüsse zu minimieren. Bei sehr trockenem Außenklima kann es zu einer zu schnellen Trocknung kommen, bei einem feuchten Klima können bereits getrocknete Bauteile wieder auffeuchten. Die Trocknung des Baus sollte also im "geschlossenen System" stattfinden.

Für eine entsprechende Berechnung der benötigten Trocknungsleistung für Ihr Bauvorhaben sprechen Sie uns an - wir beraten Sie gerne.

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